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Schnappschüsse von der Sonnenblumen-Olympiade im Ordner "Bilder"


Nächste Termine:
Do, 30.11.17, 19.00 Uhr
vorweihnachtliches Basteln im Schützenhaus

Sa, 02.12.17, 19.00 Uhr
vorweihnachtlicher Abend im Schützenhaus

Wissenswertes zum Kürbis

Allgemeines

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Der Kürbis (Cucurbita) gehört zur Familie der Kürbisgewächse und wird im Volksmund auch als Kerbes, Kirbes, Körwitz oder Flaske bezeichnet. Der Gartenkürbis (Cucurbita pepo) ist eine der fünf im Gartenbau verwendeten Kürbisarten und wird in vielen Sorten, wie z. B. Zucchini oder Spaghettikürbis angebaut. Er wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2005 gekürt.

 

Geschichte

Als Stammform des Gartenkürbisses gilt der Texanische Wildkürbis (Cucurbita texana). Die Heimat der verschiedenen Kürbisarten, von denen unser Gartenkürbis die größte Bedeutung hat, liegt zwischen Peru und den südlichen USA. Der Kürbis ist eine Tropenpflanze und gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Archäologische Funde aus Mexiko weisen auf eine Kultivierung kleinsamiger Formen um 7000 bis 5000 v. Chr. hin. Später wurde der Gartenkürbis unabhängig davon auch im östlichen Nordamerika gezüchtet. Kolumbus berichtet, dass er die Pflanze 1492 in Kuba kennen und schätzen gelernt habe. Anfang des 16. Jahrhunderts gelangten dann die ersten Kürbissamen nach Europa. Heute wird der Gartenkürbis als Sommergemüse besonders im Mittelmeergebiet bis Kleinasien und in den USA angebaut.

 

Was man sonst noch wissen sollte

Kuerbis_01

Heute wird der Kürbis wegen seines schmack-haften Fruchtfleisches sehr gern in Gärten angebaut. Auch die Zierkürbisse (siehe Bild links), die zumeist viel kleiner und in sehr ungewöhnlichen Formen anzutreffen sind, erfreuen sich besonders im Herbst für Dekorationszwecke großer Beliebtheit. Im Gegensatz zu den Gartenkürbissen sind sie nicht zum Verzehr geeignet.


Kuerbis_03

Der Kürbis ist eine einjährige, niederliegende oder mit mehrspaltigen Ranken kletternde, krautige Pflanze. Sie erreicht Längen von bis zu zehn Metern. Ihre kantigen, dicken Stängel sind mit steifen Haaren besetzt, ebenso die wechselständigen, gestielten, meist fünflappigen Laubblätter.